home
***
CD-ROM
|
disk
|
FTP
|
other
***
search
/
Aminet 16
/
Aminet 16 (1996)(GTI - Schatztruhe)[!][Dec 1996].iso
/
Aminet
/
util
/
cdity
/
wc37_53.lha
/
WinCommodity
/
WinCommodity.DOK
< prev
next >
Wrap
Text File
|
1996-10-13
|
27KB
|
754 lines
WinCommodity 37.52
WinCommodity ©1996 by «Michael Gollmick»
Diese Dokumentation beschreibt das Programm WinCommodity, das
nützliche Hilfsmittel für die tägliche Arbeit mit dem Amiga.
WinCommodity benötigt mindestens OS 2.04.
- ALLGEMEINES -
« Allgemeines »
« Installation und Start »
« Information zum Programm »
- GRUNDLAGEN -
« Bedienung »
« Einstellungen »
- FUNKTIONEN -
« Funktionsübersicht »
- ANHANG -
« BUGs »
« Die Zukunft »
« History »
Über das Programm
Aktuelle Version: 37.52
Dieses Programm ist «MAILWARE» (siehe «Vervielfältigung»).
WinCommodity wurde auf Stabilität in der täglichen Arbeit geprüft.
WinCommodity wurde in AmigaE geschrieben und mit AmigaE v3.2e compiliert.
WinCommodity entstand in den Semesterferien 1996 zwischen einem Surfurlaub und
einem Promotionjob. Natürlich habe ich nicht zwei Wochen durchweg in die Tasten
gehämmert, 'nebenbei' habe ich tagsüber noch einen Keller renoviert (hat schon
mal jemand einen Kohlenkeller in einen Lagerraum für medizinisches Material
verwandelt???) Die Entwicklung wird je nach Lust, Laune und Zeit weitergeführt.
Natürlich würden Reaktionen der Benutzer von WinCommodity meine Motivation
extrem erhöhen...
WinCommodity stellt zur Zeit 7 Funktionen zur Verfügung:
«CenterWins » - zentrieren des aktiven Fensters
«ParentWin » - Fenster unter dem Vorgänger anordnen
«ZipWin » - vergrößern/verkleinern des aktiven Fensters
«CloseWin » - aktives Fenster schließen
«CloseWBWins» - alle Workbenchfenster schließen
«ToggleWins » - das nächste Fenster aktivieren
«TopLeft » - Fenster in der linken, oberen Ecke anordnen
Diese Funktionen können, aber müssen nicht installiert werden.
Einstellungen
Die Einstellungen gestalten sich recht einfach. Markiere das
WinCommodity-Piktogramm durch einfaches Klicken mit der Maus. Rufe den
Menüpunkt Piktogramm/Informationen auf. Jetzt kannst Du die Piktogrammerkmale
edieren. Im mitgelieferten Icon sind schon alle Merkmale eingetragen, Du mußt
sie nur noch ändern, falls das nötig ist. Wenn Du also eine Tastenkombination
ändern willst, dann muß das im folgenden Format geschehen:
<CX_FUNCTIONNAME=rawkey> + Deine gewünschte Tastenkombination
Dabei sind die Standart Workbench-Namen für Tastenkombinationen zu verwenden.
('lalt' für: linke Alt-Taste, 'lcommand' für: linke Amiga-Taste). Hast Du alle
Einstellungen getroffen, wähle das Gadget 'Speichern' und die Änderungen werden
beim nächsten Start von WinCommodity wirksam.
Die eingestellten Tastenkombinationen können wärend des Betriebs von
WinCommodity abgefragt werden. Dazu muß die grafische Oberfläche von
WinCommodity aktiviert werden. Da hierfür keine Tastenkombination zur Verfügung
steht, muß dies über das Programm Exchange bewerkstelligt werden. (Es ist für
meine Begriffe nicht besonders sinnvoll eine Tastenkombination zu definieren,
die ich einmal im Monat brauche und dann mit Sicherheit vergessen habe...)
Wird also diese Oberfläche aufgerufen, erscheint ein Requester, der alle
verfügbaren Funktionen und deren Tastenkombinationen anzeigt. Wurde eine
Tastenkombination nicht akzeptiert, steht diese Funktion nicht zur Verfügung
und es erscheint 'NOT INSTALLED'.
Beispiel-Konfiguration:
«CX_CENTERKEY » -- F1
«CX_CLOSEACTIVEWIN» -- Control w
«CX_CLOSEWBWINS » -- Control LAmiga w
«CX_PARENTKEY » -- F2
«CX_PRIORITY » -- 0
«CX_TOGGLEKEY » -- LAlt Tabulator
«CX_ZIPKEY » -- F3
«CX_TOPLEFTKEY » -- Control F2
TopLeft
Diese Funktion verschiebt das aktive Fenster in die linke obere Ecke seines
Bildschirms. Dabei wird aber nicht die physische Position 0,0 gewählt, sondern
die Position direkt unter der Bildschirmleiste.
ToggleWins
Diese Funktion 'blättert' zwischen den Fenstern. Wird sie aufgerufen, aktiviert
WinCommodity das nächste auf dem Bildschirm stehende Fenster und bringt es ganz
nach vorne. Dabei wird darauf geachtet, daß keine Borderless oder
Backdrop-Fenster aktiviert werden. (Diese Funktion wurde von X-Windows
adaptiert).
CloseWBWins
Diese Funktion arbeitet ähnlich, wie «CloseWins», mit der Ausnahme, daß nur
Workbench-Fenster geschlossen werden. Das Workbench-Hauptfenster wird nicht
geschlossen.
Die Idee zu dieser Funktion ist alt, sie wurde schon von anderen Programmierern
als mir vom MacOS adaptiert. Allerdings haben bisher alle solchen Programme
auch das Workbench-Hauptfenster geschlossen.
--> Es ist nötig an dieser Stelle eine kleine Anmerkung zu machen. Diese
Funktion kann sehr zeitaufwendig werden, da sie alle vorhandenen Fenster des
Workbenchbildschirms abarbeiten muß (Für die Puristen: sie ist rekursiv
programmiert) und bei einer hohen Anzahl an Fenstern auch eine ganze Menge
Speicher reservieren muß. Dies ist es aber nicht, was die Abarbeitung der
Funktion langsam macht, es ist eine Systemlibrary, die nötig ist, um die
Fenster überhaupt anzuzeigen (layers.library), die bei zunehmender Anzahl von
Fenstern exponentiell langsamer arbeitet.
So dauerte auf meinem Rechner das Schließen von 63 Workbenchfenstern satte 6
Minuten, wobei man in den ersten vier Minuten überhaupt nichts sehen konnte,
weil die Fenster der Geschwindigkeit wegen von hinten zugemacht werden. Die
WinCommodity-Funktion selbst hätte aber nur etwa 5 Sekunden gebraucht. Meine
Konfiguration: 68020 mit 28MHz, man kann sich also vorstellen, wie lange das
auf einem unbeschleunigten A500 gedauert hätte - aber wer hat schon mehr als 60
Fenster gleichzeitig offen...
CloseWin
Diese Funktion sendet das gleiche Signal an das Programm, zu dem das Fenster
gehört, das vom System gesendet werden würde, wenn man das CloseGadget drückt.
1) Bei PageStream3 wird ein anderes System der IntuiMessage-Auswertung benutzt,
deshalb werden PageStream3-View-Fenster nicht geschlossen, sondern minimiert.
Dies liegt nicht an WinCommodity, sondern an PageStream3.
CenterWins
Diese Funktion zentriert das aktive Fenster auf seinem Bildschirm. Dabei wird
die Bildschirmleiste nicht beachtet.
ParentWin
Diese Funktion verschiebt das aktive Fenster unter die Fensterkante seines
VorgängerFensters. Diese Funktion ist besonders praktisch, wenn man Ordnung in
die Schubladen der Workbench bekommen will.
Ist kein Vorgängerfenster vorhanden, wird das Fenster unter die
Bildschirmleiste verschoben.
ZipWin
Diese Funktion bewirkt das Gleiche, wie ein Druck auf das Zip-Gadget eines
Fensters: Das Fenster wir auf Maximum-/Minimumgröße verkleinert/vergrößert.
-CX_CENTERKEY:
Hier wird die Tastenkombination für die Fensterzentrierung eingetragen. Falls
Du den voreingestellten Wert verändern willst, mußt Du folgendes eintragen:
'rawkey', gefolgt von den Tasten, die diese Funktion aktivieren sollen. z.B.
'lcommand esc' für linke Amiga+ESC.
Allgemeines
«Copyright» WinCommodity ist MAILWARE!
«Garantie» Funktionsgarantie
«Voraussetzungen» ein Amiga :-)
«Entstehung» Wie kam's dazu?
«Danksagungen» Danke!
Entstehung
Wie auch andere, ärgerte ich mich lange Zeit ein wenig über einige Features,
die von anderen Betriebssystemen zur Verfügung gestellt werden, aber beim Amiga
nicht oder nur unzulänglich vorhanden sind.
Eines Tages versprach ein kleines Programm ein wenig Abhilfe, aber es brachte
mir nur eine der gewünschten Funktionen und diese war nicht ausreichend
programmiert, so daß es Probleme bei der Benutzung dieses Programms gab.
So entschied ich mich, mein Glück zu versuchen, und diese vermißten Features
selbst zu programmieren. Ein paar anfängliche Schwierigkeiten hats überall,
aber schließlich klappte dann doch alles. Das Programm wuchs und wuchs, aber an
der Anleitung haperte es noch immer. Schließlich hatte ich eine halbwegs
brauchbare Anleitung, habe alles zusammengepackt, und das ist genau das, was Du
jetzt vor Dir siehst.
Ich wünsche also viel Spaß, bei der Benutzung und hoffe, ich fülle die Lücke,
die das AmigaOS für mich hatte auch bei anderen aus.
Vervielfältigung
------8<------------------------------------------------------------------
Diese Software unterliegt der "Standard Amiga FD-Software Copyright Note".
Sie ist MAILWARE wie definiert in Absatz 4b. Falls du sie magst und
regelmäßig benutzt, sende bitte eine E-Mail oder eine Postkarte an «mich».
Für mehr Informationen lies bitte «AFD-COPYRIGHT» (Version 1 oder höher).
------8<------------------------------------------------------------------
Mit anderen Worten: Dieses Programm ist frei kopierbar und soll an möglichst
viele Leute verteilt werden!
Falls dieses Programm in eine PD-Sammlung aufgenommen wird bitte ich um eine
kurze Nachricht/Anfrage via E-Mail oder Post, da möglicherweise bereits eine
neuere Version fertig ist und ich auch auf dem laufenden bleiben möchte, wo
mein Programm veröffentlicht wird.
«Garantie»
Voraussetzungen
Du benötigst nur Kickstart 2.04 oder höher um WinCommodity zu starten.
Folgende System-Libraries werden benötigt:
icon.library v36
intuition.library v37
commodities.library v37
intuition.library v37
dos.library v37
Diese Libraries befinden sich bereits in Deinem Rechner, also keine Panik, wenn
Du sie nicht im LIBS: Verzeichnis findest (Sie sind im Kickstart-ROM).
Benutzung
WinCommodity ist ein Commodity. Es kann also in die Schublade SYS:WBStartup
gezogen werden, und wird ab dann nach jedem Systemstart geladen.
WinCommodity stellt seine Funktionen über Tastenkombinationen zur Verfügung.
Diese Tastenkombinationen sind «einstellbar». Es ist sinnvoll diese
Tastenkombinationen so zu wählen, daß man sie leicht erreichen kann, und sie
auch logisch beieinander liegen. Als Beispielkonfiguration dient das
mitgelieferte Icon, das folgende Konfiguration enthält:
«CX_CENTERKEY » -- F1
«CX_CLOSEACTIVEWIN» -- Control w
«CX_CLOSEWBWINS » -- Control LAmiga w
«CX_PARENTKEY » -- F2
«CX_PRIORITY » -- 0
«CX_TOGGLEKEY » -- LAlt Tabulator
«CX_ZIPKEY » -- F3
«CX_TOPLEFTKEY » -- Control F2
Als Commodity ist WinCommodity über das Hilfsprogramm 'Exchange' steuerbar.
Hier läßt sich auch die grafische Oberfläche von WinCommodity aufrufen. Mit
'Exchange' kannst Du WinCommodity auch beenden, was hoffentlich nie nötig sein
sollte. WinCommodity beendet sich aber auch, wenn es zweimal gestartet wird
(ohne eine Meldung!).
Der Aufruf der Funktionen gestaltet sich nach dem Start von WinCommodity
denkbar einfach: drücke die entsprechende Tastenkombination, und die Funktion
wird ausgeführt.
Beispiel: Um das aktive Fenster zu zentrieren drückst Du die Taste F1. Schon
ist das Fenster zentriert.
Der Benutzung von WinCommodity sollte jetzt nichts mehr entgegenstehen.
-CX_PRIORITY:
Die Priorität, die das Commodity im Betriebssystem erhält. Voreingestellt ist
der Wert 0. Falls Du nichts mit dem Begriff Priorität anfangen kannst, solltest
Du besser die Finger von diesem Wert lassen!
-CX_CENTERKEY:
Hier wird die Tastenkombination für die Fensterzentrierung eingetragen.
Falls Du den voreingestellten Wert verändern willst, mußt Du folgendes
eintragen: 'rawkey', gefolgt von den Tasten, die diese Funktion aktivieren
sollen. z.B. 'lcommand esc' für linke Amiga+ESC.
-CX_PARENTKEY:
Hier wird die Tastenkombination für die Fensteranordnung zum Elterfenster
eingetragen. Elter-Window ist das Fenster das für das System als direkter
Vorgänger eingetragen ist. Wenn Du zum Beispiel auf der Workbench mehrere
Schubladen einer Partition öffnest, dann wird das Elterfenster tatsächlich auch
das Fenster sein, von dem Du das anzuordnende Fenster geöffnet hast.
Falls Du den voreingestellten Wert verändern willst, mußt Du folgendes
eintragen: 'rawkey', gefolgt von den Tasten, die diese Funktion aktivieren
sollen. z.B. 'lcommand esc' für linke Amiga+ESC.
-CX_ZIPKEY:
Hier wird die Tastenkombination für das Vergrößern/Verkleinern, das ZIPen des
Fensters eingetragen. Dies Tastenkombination hat dann den gleichen Effekt wie
das Gadget, das sich bei einigen Fenstern links neben dem Tiefen-Gadget
befindet. Ist diesen Gadget nicht vorhanden, dann läßt sich das Fenster auch
nicht ZIPen und die Funktion wird keine Wirkung zeigen. Falls das Fenster doch
gezipt wird, dann liegt ein Programmierfehler vor, und Du solltest den Autor
kontaktieren.
Falls Du den voreingestellten Wert verändern willst, mußt Du
folgendes eintragen: 'rawkey', gefolgt von den Tasten, die diese Funktion
aktivieren sollen. z.B. 'lcommand esc' für linke Amiga+ESC.
-CX_TOGGLEKEY:
Hier wird die Tastenkombination für das Umschalten zwischen den Fenstern
eingetragen. Wird diese Funktion aktiviert, dann wird von dem aktuellen Window
auf das Nachfolgefenster geschaltet, dieses wird aktiviert und nach vorne
geholt.
Falls Du den voreingestellten Wert verändern willst, mußt Du folgendes
eintragen: 'rawkey', gefolgt von den Tasten, die diese Funktion aktivieren
sollen. z.B. 'lcommand esc' für linke Amiga+ESC.
-CX_CLOSEWBWINS
Hier wird die Tastenkombination für das Schließen aller Workbench-Windows
eingetragen. Wird diese Funktion aktiviert, dann wird auf dem aktuellen
Bildschirm nach Fenstern mit Workbenchkennung gesucht. Werden solche Fenster
gefunden, dann wird an diese Fenster eine Intuition-Nachricht gesendet, die das
gleiche bewirkt, wie ein Klick auf das Close-Gadget des Fensters. Die Workbench
Fenster werden in der Reihenfolge hinterstes zuerst geschlossen.
Falls Du den voreingestellten Wert verändern willst, mußt Du folgendes
eintragen: 'rawkey', gefolgt von den Tasten, die diese Funktion aktivieren
sollen. z.B. 'lcommand esc' für linke Amiga+ESC.
VORSICHT! Diese Funktion kann das System für lange Zeit lahmlegen. Beispiel: 68
Workbenchfenster: 5.55Min um alle zu schließen. (Von Hand würde es aber
trotzdem länger dauern!)
-CX_CLOSEACTIVEWIN
Hier wird die Tastenkombination für das Schließen des aktiven Fensters
eingestellt. Wird diese Funktion aktiviert, dann sendet WinCommodity eine
Intuition-Message an das Fenster, die die gleiche Wirkung hat, wie ein Druck
auf sein Close-Gadget. Hat dieses Fenster kein Close-Gadget, dann sollte diese
Funktion ohne Wirkung bleiben. Falls das Fenster doch geschlossen wird, liegt
ein Programmierfehler vor, der aber nicht zu einem Absturz führt.
Falls Du den voreingestellten Wert verändern willst, mußt Du folgendes
eintragen: 'rawkey', gefolgt von den Tasten, die diese Funktion aktivieren
sollen. z.B. 'lcommand esc' für linke Amiga+ESC.
-CX_TOPLEFT
Hier wird die Tastenkombination für das Anordnen des aktiven Fensters in der
linken oberen Ecke (unter der Bildschirm-Bar) eingestellt. Wird diese Funktion
aktiviert, dann bewegt WinCommodity das aktuelle Fenster an den linken Rand
unter die Bildschirm-Leiste. Borderless- sowie unbewegliche Fenster werden
dabei ignoriert.
Falls Du den voreingestellten Wert verändern willst, mußt Du folgendes
eintragen: 'rawkey', gefolgt von den Tasten, die diese Funktion aktivieren
sollen. z.B. 'lcommand esc' für linke Amiga+ESC.
Installation
Bentutze einfach das Installer-Script. Ich habe mir große Mühe gegeben, eins zu
erstellen, das sich sowohl für die Erstinstallation als auch für Updates eignet
(das Programm-Piktogramm wird beim Update nicht überschrieben)
(Du benötigst den Commodore Installer um das Script auszuführen)
Falls Du dieses Script tatsächlich nicht benutzen willst (warum auch immer).
Dann soltest Du das Hauptprogramm samt Piktogramm in die Schublade kopieren, wo
Du es auch später finden möchtest. Die AmigaGuide®-Dokumentation sollte in das
Dokumentations-verzeichnis kopiert werden (normalerweise ist das 'HELP:').
Außerdem sind noch einige Dateine vorhanden, die nicht mitkopiert werden:
- 'CHANGES' eine Textdatei in deutsch, die die letzten Änderungen enthält
- '.HISTORY' die vollständige History von WinCommodity (englisch)
Wenn Du Programmier bist, dann ist evtl. das Verzeichnis 'dev/' für Dich
interessant. Es enthält die AmigaE-Includes zu WinCommodity in der 68000, 68020
und 68040-Version und außerdem die AutoDocs zu diesem Include im
AmigaGuide®-Format.
BUGs
Mir sind derzeit keine bekannt.
WinCommodity arbeitet auf meinem Rechner einwandfrei. Falls Du doch auf
Probleme stoßen solltest, oder ansonsten irgendwelche Anregungen hast, wende
Dich an «mich». Am schnellsten gehts wie immer via e-mail, aber ein Brief oder
Anruf tuts auch.
Wenn Du die neueste Version von WinCommodity bekommen willst, sende einen Brief
mit 5,-DM (bzw. den entsprechenden Betrag in Deiner Währung) an mich, und Du
wirst eine Dieskette mit der neuesten Version von WinCommodity und anderer
Software von mir bekommen. (Das Geld ist nur für die Abdeckung meiner eigenen
Kosten)
Die Zukunft
Die Zukunft von WinCommodity wird von Dir bestimmt. Wenn ich ausreichend
Feedback bekomme und dazu noch ein paar Ideen, was man noch einbauen könnte,
dann werde ich weitermachen. Natürlich werden eventuelle BUGs auch entfernt
werden, was automatisch zu einer neuen Version führt.
Wenn Du eine Idee für WinCommodity hast, kannst Du sie an «mich» schicken.
Credits
Ich danke:
Rene Kotte
- der sich gleich ein Bein ausgerissen hat, als mir mal ein
Include fehlte
kelly.uni-paderborn.de
- dem ftp-Server, der dieses besagte Include auch noch
aufzuweisen hatte
Pascal Behrend
- der mir einen Tip zum schließen der aktuellen Fenster
gegeben hat
Commodore
- für den besten Computer der Welt mit einem einzigartigen
Betriebssystem.
EsCOM
- die sich für meinen Lieblingscomputer mal eben in den
Konkurs gestürzt haben :-))
VisCorp
- die die Konkursmasse gerade noch auffangen konnten und
hoffentlich mehr daraus machen als EsCOM
Wouter van Oortmerssen
- für seine geniales AmigaE
History
Das Geschichtliche ist hier nur kurz zusammengefaßt, in der Reihenfolge der
veröffentlichten Versionen. Ein vollständige History liegt im Archiv in der
Datei '.History' vor.
22 Sep 1996 : 037.052 : functions will now only be installed if they are
named in the icon, else they are shown as
'NOT INSTALLED' in Config-Window
about() is overworked now - shows config
internal optimization and a new feature addet:
lefttop() - window will be moved to the left top
corner, 040 version is now compiled as a true
040 version (has been a mix from 020 and 040
version before
06 Sep 1996 : 037.045 : about() addet, broker is is now mounted as one
with GUI,
code optimized, ERROR now beeps the screen,
better Kickstart-Checking,
Installer-Script addet, now 020 an 040 Versions
02 Sep 1996 : 037.040 : ToggleWins() does not activate BackdropWindows
anymore. Borderless- Nonmovable and Backdrop-
windows will not be centered nor moved anymore
01 Sep 1996 : 037.035 : WBenchMainWin will not be closed anymore
21 Aug 1996 : 037.025 : initial release
Adresse: Michael Gollmick
Lepsiusstraße 6
06618 Naumburg/Saale
Telefon: 0177/219 48 09
e-Mail: wir94dgk@zaix340.rz.uni-leipzig.de
IRC nickname: qualle
channels: #leipzig, #amigager
Name: Michael Gollmick
e-Mail: wir94dgk@zaix340.rz.uni-leipzig.de
Amiga: A1200
Geboren: Montag, 1. August 1974 15.30Uhr in Naumburg
Höhe: 189 cm
Masse: 74 kg
Maße: xx-xx-xx
Schuhgröße: 46½
Brüder: 2 (zur Zeit vergeben), einer heißt Robert, der andere Ralf
beide sind älter als ich...
Kurzlebenslauf:
Geboren wurde ich in Naumburg als Sohn einer Zahnärztin und eines
Ingeneur-Pädagogen (für die, die nichts damit anzufangen wissen, er
war damals Lehrer für Produktive Arbeit). Ich spielte meine Rolle
als Nesthäkchen ganz gut.
Von der ersten bis zur neunten Klasse besuchte ich die Karl-Marx-POS
Naumburg. In dieser Zeit nahm ich an einigen Mathematik und Chemie-
Olympiaden teil, wurde zum Chemiehelfer ausgebildet und vergnügte
mich in der Schülervertretung. Meine zehnte Klasse erlebte ich in
den Leistungsklassen am neuzugründenden Naumburger Gymnasium. Die
elfte und zwölfte Klasse verbrachte ich dann genau an diesem neuge-
gründeten Lepsiusgymnasium in Naumburg wo ich mein Abitur mit
Leistungsorientierung auf Chemie und Englisch ablegte. Wärend dieser
Zeit war ich Mitarbeiter einer berüchtigten Schüler- und Jugend-
zeitung in Naumburg.
Danach folgte mein Zivildienst im Caritas-Heim für Geistigbehinderte
in Naumburg. Als ich nach dreizehnmonatigem Dienst nur noch Urlaubs-
tage übrig hatte ließ man mich endlich nach Leipzig ziehen, wo ich
meinem derzeitigen Hobby fröhne, dem Studieren. Seid Oktober 1994
studiere ich an der Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaften.
Da ein Studium aber meist zu Nebentätigkeiten anregt (nicht zuletzt
des Geldes wegen) habe auch ich mich irgendwann um einen Job bemüht
aus dem eine kleine Firma für EDV-Beratung und Promotions entstanden
ist.
Projekte (Stand 02.09.96):
The MCPPointerPrefs - Ein Voreinstellerprogramm für 16farbige Maus-
zeiger, die mit dem MasterControlProgram ins System gepatcht werden
können.
BootSelector - mein erstes veröffentlichtes Programm, das die kom-
fortable Auswahl von Startup-Sequenzen via Maus ermöglicht und so
vermeidet, daß ein Boot-Screen geöffnet wird.
WinCommodity - ein Programm, daß ein paar zusätzliche Funktionen
zum Betriebssystem zur Verfügung stellt.
MODRecrunch - ein Programm, daß die MOD-Dateien eines Verzeichnisses
überwacht, und mit einem (einstellbaren) Packer (Re)Packt.
als Fernziel: Ultimate Tron für den Amiga. Das klassische Spiel vom
C=64 umgesetzt auf den Amiga für bis zu 6 (vielleicht 8) Spieler.
Lieblingsessen:
Alles was keine Pilze beinhaltet und nicht mit Rosen- oder Grünkohl
zusammengebraut wird... :-)
Italienisches und mexikanisches Essen gehört zu meinen Lieblingen,
aber auch asiatisches und pikant gewürztes (z.B. indisch).
Lieblingstätigkeiten (Stand 02.09.96):
- am Amiga arbeiten...
- Surfen, Ski-, BigFoot-, Radfahren, Schwimmen, GoKart'en
- irgendwelche Rechnersysteme auseinandernehmen und dem erstaunten
PC-Nutzer zeigen, daß in seinem Rechner 'ne ganze Menge Staub rum-
liegt... :-)
- Mit Freunden zusammen sein und neue Leute kennenlernen
Hardware:
A1200 (der alten Baureihe) mit Blizzard 1220/8 TurboBoard, 1GB Fest-
platte am AT-Bus, Quad-Speed-NoName-CD-ROM, Kick 3.0, 1942er C=-
Monitor, ein externes HD-Laufwerk, HP-DeskJet540C
__ __ *====================================* __ __
/ // / * Standard Amiga FD-Software * / // /
/ // / * Copyright Note (TM) * / // /
/ // / *====================================* / // /
__ __ / // / * * __ __ / // /
\ \\ \/ // / * Version 1.2 - Deutsch * \ \\ \/ // /
\ \\/ // / * 27-Feb-1996 * \ \\/ // /
\ / // / * * \ / // /
""" "" *====================================* """ ""
1. URHEBERRECHT
===============
a. Das Urheberrecht für diese Software liegt bei ihren Entwicklern. Das be-
deutet: du darfst Programm(e) und Dokumentation NICHT ÄNDERN. Insbesondere
darfst du die Dokumentation oder diesen Text NICHT ENTFERNEN.
b. Du darfst diese Software und alle ihre Teile, einschließlich aller Schrift-
arten, Bilder oder Samples, NICHT für irgend einen anderen Zweck als den
in der zugehörigen Dokumentation beschriebenen benutzen. Falls die Ent-
wickler nicht die Quell-Dateien mitgeliefert haben, darfst du KEINEN TEIL
dieses Paketes dekompilieren.
2. VERTEILUNG
=============
Dieses Paket ist frei verteilbar. Das bedeutet: du darfst diese Software
weiterverteilen, solange du diese Punkte erfüllst:
a. Jede Weitergabe muß alle Dateien in diesem Archiv umfassen, einschließlich
der Datei "AFD-COPYRIGHT", ohne irgendwelche Änderungen. Du darfst KEINE
Dateien zu diesem Archiv hinzufügen.
b. Dieses Paket darf frei weitergegeben werden über Mailboxen, InterNet/Use-
Net, Software-Bibliotheken wie die von Fred Fish und Aminet® CD-ROM's und
andere ähnliche elektronische Kanäle.
c. Disketten-Magazine und Dienstleister, die Zusatzgebühren für Dateiübertra-
gung erheben, dürfen es NICHT ohne schriftliche Erlaubnis der Entwickler
verteilen!
3. HAFTUNGSAUSSCHLUSS
=====================
Durch die Benutzung dieses Produktes akzeptierst du die VOLLE Verantwortung
für alle Schäden, die durch seine Benutzung oder das Unvermögen seiner Benut-
zung auftreten können. Die Entwickler dieser Software und der Autor und die
Übersetzer dieser "Urheberrechts-Notiz" können NICHT verantwortlich gemacht
werden.
WICHTIG: Der Autor und die Übersetzer dieser "Urheberrechts-Notiz"
geben KEINE Garantie für die Qualität und die Nützlichkeit
IRGENDEINES Produktes das dieser Notiz unterliegt!!!
Einige Namen, die in diesem Text benutzt werden, sind Warenzeichen oder ein-
getragene Warenzeichen. Die Benutzung dieser Namen impliziert nicht, daß sie
frei benutzt werden dürfen.
4. GEGENLEISTUNG
================
"Frei verteilbar" bedeutet nur, daß du nicht für das Kopieren oder die Wei-
tergabe dieser Software bezahlen mußt. Du hast das Recht, dieses Produkt 30
Tage lang zu testen. Falls es dir gefällt und du es regelmäßig benutzt, wol-
len die meisten Entwickler eine Gegenleistung für ihre Mühe.
Die Dokumentation dieser Software enthält eine Einstufung der folgenden:
a. Freeware - Du darfst dieses Software KOSTENLOS benutzen.
b. Mailware - Du mußt den Entwicklern eine NACHRICHT zukommen lassen
(per EMail oder Post).
c. Cardware - Du mußt den Entwicklern eine POSTKARTE schicken.
d. Donationware - Du mußt einer Organisation, wie in der Dokumentation
beschrieben, eine SPENDE zukommen lassen.
g. Giftware - Du bist aufgefordert, den Entwicklern ein GESCHENK zu machen,
zum Beispiel:
- Süßigkeiten oder
- ein Päckchen Disketten oder
- eine Kopie eines selbstgeschriebenen Programmes oder
- etwas Geld oder
- einen Amiga 5000 PowerTower ;-)
s. Shareware - Du mußt den Entwicklern GELD in Höhe des in der Dokumentation
verlangten Betrages zukommen lassen.